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Mit dem Erntedankfest erinnern Christen an den engen Zusammenhang von Mensch und Natur. Gott für die Ernte zu danken, gehörte zu allen Zeiten zu den religiösen Grundbedürfnissen. Traditionell werden in den Kirchengemeinden die Altäre zum Abschluss der Ernte mit Feldfrüchten festlich geschmückt.  Mit der Bitte des Vaterunsers „unser tägliches Brot gib uns heute“ wird zugleich an die katastrophale Ernährungssituation in den ärmsten Ländern der Erde erinnert. Im christlichen Verständnis gehören das Danken und Teilen zusammen.

 

berni.dengel

Am 18.9.2021 trafen sich rund 40 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Uettingen und Umgebung zu einem ökumenischen Jugendgottesdienst im Schlosspark der Familie Graf Wolffskeel.

Veranstaltet wurde der Jugendgottesdienst von der evangelischen und der katholischen Kirche Uettingen.

Abends versammelten sich die Anwesenden während des Sonnenuntergangs im malerischen Garten.

Dort wurde der Gottesdienst von den Kindern und Jugendlichen geführt und diese standen auch im Mittelpunkt des Gottesdienstes.

Denn der Mittelpunkt war „Wir“.

Nach Predigt und Evangelium kamen die Fürbitten der Kinder.

Sie baten unter anderem für ein unterbrechungsfreies Schuljahr und ein Ende der COVID-19 Pandemie.

Beendet wurde der Gottesdienst durch einen Segen, der immer an den nächsten weitergegeben wurde. So konnte jeder einen anderen Menschen segnen.

Bei herrlichem Wetter begannen wir unser Erntdankfest  mit einer Wortgottesfeier geleitet von Christine Feineis und Beate Schlör. Für die Mitgestaltung ein herzliches Dankeschön an die Kinder der 3. Klasse und dem Firmling Jonah. Anschließend genossen Alle das Weißwurstfrühstück.Nach langer Zeit war es das erste Beisammensein, wieder etwas Normalität unter den zur Zeit gültigen Hygieneregeln!

Am Samstag, 09.11.2021 durften die beiden Kommunionkinder aus Remlingen und Uettingen zur Erstkommunion gehen.

Wenn wir beten, hört Gott nicht nur auf unsere Worte, sondern vor allem auf unser Herz.   ( Bernhard Matzel )

Am Samstag, den 11. September trafen sich gut 34 Pilger zwischen 7 und knapp 80 Jahren an der  Pfarrkirche St. Georg, um zu Maria im grünen Tal nach Retzbach zu pilgern. Nach dem Segen von Don Stefan  folgten wir bei leichtem Regen der Fahne, die in diesem Jahr wieder mit durfte.

Das Wallfahrtsmotto in diesem Jahr heißt: „Im Herzen bewahren“.

Obwohl der Wetterbericht einen trüben Tag voraus sagte, war die Stimmung gut und wurde noch besser, da sich bald die Sonne zeigte und so die Schönheit der Schöpfung noch mehr zur Geltung kam. Ich bin diesen Weg nun schon einige Male gegangen, aber er ist in jedem Jahr neu für mich, nicht zuletzt durch die Menschen, die ihn mit mir gehen.

Durch Wald und Flur, vorbei an Autobahnbrücke, Benediktushof, Eierlaufstein. Auf dem Weg war genügend Zeit und Raum für Gebete, Texte, Lieder und Gespräche, passend zum Thema. Nach der Mittagsrast ging es gut gestärkt auf das letzte Drittel Wegstück.  Vorbei durch Obstplantagen und durch die Eisenbahnbrücke der ICE Strecke.  Mit frohem Gesang zogen wir durch die Straßen von Retzbach der Muttergottes entgegen.  Mit Glockengeläut wurden wir empfangen. Pfarrer Wollbeck begrüßte uns vor dem Gnadenaltar und schenkte jedem ein Erinnerungsbild mit dem Mottospruch und einem Gebet.  Die Zeit bis zum Abendessen im Gasthaus Durmich konnte jeder für sich gestalten. Möglichkeiten bietet Retzbach genug, sei es bei einem Gebet am Gnadenaltar, eine Abkühlung am Marienbrünnle oder in der Kneippanlage. Für manchen  reichte die Zeit vielleicht auch für einen Besuch des Kreuzweges oder der Kolpingkapelle am Berg.

Neubrunn- Retzbach, 28 Km, mit dem Auto  in 30 Minuten zu schaffen . Zu Fuß, waren wir ca. 7 Stunden unterwegs. Über 400 Minuten mit vielen schönen Momenten, die sicher eine Zeitlang einen Platz in unseren Herzen finden werden.

 

berni.dengel

Gegen eine kleine Spende für die Kirche konnten die geweihten Würzbüscheln mitgenommen werden.Den fleißigen Helfern herzlichen Dank!

Da auch das traditionelle Pfarrfest aufgrund der Corona-Regelungen leider nicht in der üblichen Form stattfinden konnte, luden Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung St. Martin stattdessen am eigentlichen "Pfarrfest-Sonntag" zu einem Weisswurstfrühstück mit Kaffee & Kuchen ein. 

Nach Anmeldung und selbstverständlich unter Einhaltung aller geltenden Corona-Regeln konnten wir etwas mehr als 70 Besucher begrüßen. Auch das Wetter spielte mit - trotz anderslautender Vorhersage blieb es trocken und wurde nicht allzu heiß. Dank der Bewirtung direkt am Platz konnten unsere Gäste sich mit leckeren Weißwürsten, frischen Brezeln sowie Kaffee & Kuchen verwöhnen lassen und das Beisammensein im kleinen Rahmen genießen.

Herzlichen Dank an alle Helfer*innen & Kuchenbäckerinnen für den Einsatz und natürlich an alle Gäste für Euer / Ihr Kommen !

 

 

Am letzten Wochenende fand wieder eine Altpapiersammlung statt. Ca 25 Helfer im Alter von 10 bis 78 Jahren waren knapp 2 Stunden gut beschäftigt um mit 6 Traktorgespannen Papier im Ort einzusammeln. Am Ende waren 3 Container  gut gefüllt und alle konnten sich bei  einer kleinen Verpflegung stärken.

 Wir sagen herzlichen Dank an alle, die ihr Papier gesammelt und bereitgestellt haben sowie allen Helfern, die am Samstag in irgendeiner Form im Einsatz waren !

Die nächste Sammlung findet vorraussichtlich Ende Oktober statt. Näheres  dazu wird rechtzeitig bekannt gegeben. Da der Erlös in unserer Pfarrei bleibt, wäre es schön, wenn sie fleißig weitersammeln.

Am 04. Juli feierten wir unser diesjähriges Pfarrfest mit einem Familiengottesdienst auf dem Festplatz.

Der Club60 und der ökumenische Seniorentreff laden herzlich zu einem gemeinsamen Grillen am 08. Juli 2021 um 14:00 Uhr in den Schlosspark ein.

ACHTUNG.
Aufgrund der Witterung wird das gemeinsame Treffen in den Barbarossasaal der Aalbachtalhalle verlegt!

"Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir"
Unter diesem Leitwort steht die Walldürn Wallfahrt im zweiten Coronajahr.

Am letzten Wochenende fand wieder eine Altpapiersammlung statt - mit Hygienekonzept, aber doch einigen Erleichterungen in Sachen Corona-Auflagen. So waren keine FFP2-Masken mehr nötig, was den Helfern aufgrund der sommerlichen Temperaturen ihre Arbeit um einiges erleichterte. Ebenso durften wir endlich auch wieder eine kleine Verpflegung für unsere Helfer anbieten - kalte Getränke, Kaffee und Kuchen wurden gerne zur Stärkung angenommen.

Nach knapp 2 Stunden war die Arbeit erledigt. Wir sagen herzlichen Dank an alle, die ihr Papier gesammelt und bereitgestellt haben sowie allen Helfern, die am Samstag in irgendeiner Form im Einsatz waren !

 

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