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Größere Treffen, wie die letzten Jahre zu den Adventsfenstern, verbieten sich leider in diesem Jahr.
Dennoch wollen wir im Advent etwas besinnliches anbieten.
An vier Stationen gibt es jeweils ein kleines Adventsgesteck bzw. einen Adventskranz.
Jeden Sonntag sind dort neue Impulse zur Vorweihnachtszeit zu finden.
Sie sind eingeladen in den vier Adventswochen diese Stationen zu besuchen, sich einen Moment Zeit zu nehmen und die Texte durchzulesen.

Die Stationen sind:

  • Am Rathausplatz / Pfeifferhannes
  • Am Brunnen am Kies
  • vor der Kirche (Eingang Leichenhaus)
  • In der Kirche am Altar

 

Es gibt den guten Brauch, am 1. Advent den Adventskranz zu segnen. Der Adventskranz ist ein Symbol für das Leben und die Gemeinschaft. Die vier Kerzen, die während der Adventszeit nach und nach angezündet werden, weisen auf Jesus Christus hin, der das Licht der Welt ist und dessen Geburt die Kirche an Weihnachten feiert. So wird der Adventskranz zu einem Zeichen der Hoffnung.

Mit der Segnung des Adventskranzes und seiner Kerzen beginnen wir den Advent, die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Das Licht der Kerzen wird in den nächsten Tagen und Wochen immer heller und strahlt in die Dunkelheiten unserer Welt hinein.

 

Liebe Homepagebesucher,

wir erleben in diesem Jahr eine Adventszeit, wie keine andere. Ein winziges Virus bestimmt seit vielen Monaten unser Leben und auch die kommende Advents- und Weihnachtszeit würden wir uns alle anders wünschen.

Wir werden lieb Gewonnenes vermissen und Neues entdecken. Auch wenn wir nicht alle gemeinsam Gottesdienst feiern werden, wird uns die Heilige Familie wie in jedem Jahr zu dieser Zeit  begegnen.

Im Vertrauen auf Gottes Hilfe und die Kraft des Gebetes, werden wir diese Zeit der Krise bewältigen.

b.dengel

 

Liebe Kinder,
Liebe Eltern,

von Corona nicht klein zu kriegen, wollen wir auch dieses Jahr als Sternsinger verkleidet von Haus zu Haus ziehen und den Segen Gottes verkünden.

Wer hätte sich diese Situation vor einem Jahr vorstellen können.

Bei herrlichem Sonnenschein, konnten die Häusemer und auswärtigen Gäste einen Gottesdienst am Friedhof für die Verstorbenen des vergangenen Jahres feiern.

Am 04.10.2020 feierte die ev. Kirchengemeinde ihren Erntedankgottesdienst

Am 11.10.2020 war dann die katholische Gemeinde dran mit der Gottesdienstfeier zum Erntedank.

Somit feierte Remlingen, wie jedes Jahr, praktisch eine ganze Woche Erntedank. Nie wurde das so deutlich wie in diesem Jahr, da beide Gottesdienste im selben Gotteshaus gefeiert wurden. Die Erntegaben brachten die Kirchenbesucher selbst zum Gottesdienst mit und so entstand ein „spontaner“ Erntealtar.

Unter diesen Leitsatz, den wir noch von der WM 2006 in Deutschland kennen, kann man die aktuelle Situation in Remlingen stellen. Denn wir sind für die nächste Zeit (Corona bedingt) Gast bei unseren evangelischen Freunden in der St. Andreas Kirche. Das Konzept sieht vor im wöchentlichen Wechsel evangelischen-, katholischen- und manchmal auch ökumenisch Gottesdienst zu feiern. Für dieses Entgegenkommen der evangelischen Kirchengemeinde bedanken wir uns recht herzlich.

Begleitet von strahlender Herbstsonne konnten wir einen sehr stimmungsvollen Open-Air-Erntedankgottesdienst auf dem Rathausplatz feiern.

Am heutigen 27.September haben wir hier in Holzkirchhausen auf der Wiese oberhalb vom Friedhof unser Erntedankfest in Form eines Wortgottesdienstes gefeiert.

Zum ökumenischen Open Air Gottesdienst in Remlingen kamen viele Besucher auf den Festplatz.

Glücklicherweise konnte heute trotz Corona die Herbstsammlung des Altpapiers in Helmstadt und Holzkirchhausen stattfinden.

Hand in Hand mit Jesus auf dem Weg - und das bei schönstem Sonnenschein.

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