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Liebe Neubrunner

Jedes Jahr am 6. Januar haben unsere Sternsinger Sie besucht, um Ihr Haus oder Ihre Wohnung zu segnen und um eine Spende für die Kinder, die nicht mal das Notwendigste zum Leben haben, zu erbitten.  Dank Ihrer Spendenbereitschaft, konnten auch wir einen Beitrag zur Linderung ihrer Not beitragen. Durch das Geld, das die Sternsinger in Deutschland 2019 gesammelt haben, konnten 1623 verschiedene Projekte in 108 Ländern weltweit unterstützt werden.  Die Not ist durch die Pandemie noch größer geworden.  Die Sternsingeraktion hat im Jahr 2021 besonders die Kinder in der Ukraine im Blick. Auch unsere Sternsinger möchten diesen Kindern und allen anderen Kindern, die nicht das Notwendigste zum Leben haben, helfen. Leider können wegen dem Coronavirus unsere Sternsinger Sie nicht persöhnlich besuchen und den Segensspruch an die Türen schreiben. Deshalb bekommen Sie dieses Jahr die gesegneten Aufkleber im Briefkasten, sowie ein Opfertütchen, das Sie mit einer Spende in die Kirche oder am Pfarrhaus, Schlossstraße 1 einwerfen können. 

Für Ihr Verständnis und für Ihre Spende sagt Pfarrer Don Stefan und die Sternsinger, die so gerne zu Ihnen persöhnlich gekommen wären, auch im Namen vieler Kinder der Welt, die auf unsere Hilfe angewiesen sind, ein herzliches Dankeschön. Und für das Jahr 2021 Gesundheit und Gottes reichen Segen.

Ihr Pfarrer und die Sternsinger

20*C+M+B+21

Dieses Jahr war vieles anders, auch die Christmette konnte nicht wie gewöhnlich gefeiert werden. Aus Sicherheitsgründen, fand mit Pfarrer Berthold Grönert ein Wortgottesdienst, unter den bestehenden Hygienevorschriften statt. Das ist auch gut so, denn die Gesundheit geht vor. So wurde unter freiem Himmel vor der Kirche ein kurzer, aber sehr stimmungsvoller Gottesdienst mit vielen Ministranten gefeiert, den viele Gläubige gerne annahmen.

 

 

Ein kurzer Wortgottesdienst mit Predigtgedanken zu Weihnachten. Mit Ausschnitten der Fackelgottesdienste aus Helmstadt, Holzkirchhausen, Uettingen und Remlingen.

"Lasst uns nach Bethlehem gehen!"-  riefen die Hirten als ein Engel Gottes ihnen die Geburt Jesu verkündet hatte.   Wie sie werden einige Mönche der Dormitio Abtei auch in diesem Jahr von Jerusalem betend und singend in der heiligen Nacht nach Bethlehem pilgern .  Sie tragen dabei eine Schriftrolle mit 100.000 Namen, um sie gewissermaßen dem Christkind persöhnlich zu empehlen. In diesem Jahr werden auch einige von uns, stellvertretend  unser Name auf der Schriftrolle, dabei sein und all unsere Anliegen und Wünsche in der Geburtskirche niederlegen.

Die Wallfahrtsleitung aus Retzbach hat in diesem Jahr die WallfahrerInnen ,die sich immer wieder zu Maria im grünen Tal auf den Weg machen eingeschlossen.

Mehr Infos unter :

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berni.dengel

Fotos : privat und Homepage der  Dormitio Abtei

Als letzte der 4 Gemeinden die von Pfarrer Grönert betreut werden, wurde der Fackelgottesdienst in Holzkirchhausen gefeiert.

Als Ersatz für die traditionellen Adventsroraten, die coronabedingt dieses Jahr nicht möglich sind, fand am 15. Dezember in Helmstadt ein Fackelgottesdienst am Abend statt. Trotz Regen war dieser Gottesdienst gut besucht und zahlreiche Teilnehmer erhellten mit Fackeln oder selbst mitgebrachten Kerzen den Rathausplatz. Die vielen kleinen und großen Lichter sorgten zusammen mit der Weihnachtsbeleuchtung am Rathaus für eine ganz besondere Atmosphäre.

Krippenspiel durch Uettingen

Ein sehr stimmungsvoller Fackel–Gottesdienst wurde am 10.12.2020 in Remlingen gefeiert.

Diese Frage hat uns bei der letzten Gottesdienstplanung beschäftigt.

A bissle was geht immer - nach diesem Motto besuchte der Nikolaus den Gottesdienst um 9.00 Uhr in Holzkirchhausen.

Einige Impressionen vom Vorabendgottesdienst zum 1. Advent in Helmstadt.

Größere Treffen, wie die letzten Jahre zu den Adventsfenstern, verbieten sich leider in diesem Jahr.
Dennoch wollen wir im Advent etwas besinnliches anbieten.
An vier Stationen gibt es jeweils ein kleines Adventsgesteck bzw. einen Adventskranz.
Jeden Sonntag sind dort neue Impulse zur Vorweihnachtszeit zu finden.
Sie sind eingeladen in den vier Adventswochen diese Stationen zu besuchen, sich einen Moment Zeit zu nehmen und die Texte durchzulesen.

Die Stationen sind:

  • Am Rathausplatz / Pfeifferhannes
  • Am Brunnen am Kies
  • vor der Kirche (Eingang Leichenhaus)
  • In der Kirche am Altar
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